Vier Kirchen, eine Geschichte

Entdecken Sie das Herzogtum Geldern in Arnheim, Nimwegen, Zutphen und Roermond

Reisen Sie zum verschwundenen Herzogtum Geldern! Vor etwa sechshundert Jahren war die heutige Provinz Gelderland, gemeinsam mit Teilen von Limburg und Deutschland, ein Herzogtum: ein selbstständiges Land mit eigenen Hauptstädten, eigenen Fürsten und eigenen Farben. Es war eines der wichtigsten Länder Westeuropas. Das Herzogtum setzte sich aus vier Quartieren zusammen. Nimwegen, Zutphen, Arnheim und Roermond waren die Hauptstädte. Auch ein Teil Deutschlands gehörte zum Herzogtum, daraus stammten die Fürsten von Gelre.

Während des Erbgutfestivals Grenzlandwochen – Zwei Nachbarn, eine Geschichte öffnen die Eusebiuskirche in Arnheim, die Stevenskirche in Nimwegen, die Walburgiskirche in Zutphen und die Munsterkirche in Roermond ihre Türen, um die Geschichte des Herzogtums Geldern mit den Besuchern zu teilen. Anhand eines kurzen Filmes, einer großen Schaukarte und einer Führung durch die Kirche können Sie entdecken, welche Spuren des Herzogtums Geldern auch heute noch in den Kirchen erkennbar sind.

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